Fabian Mundt — Inventionate: Bildungstheorie, Digitalisierung und Games

Fantastische Topologien laden zum Erkunden ein. Im Spiel wird Vertrautes fremd, werden Beziehungen zwischen Selbst und Welt neu erfahrbar. Daraus erwachsen Fragen nach Erfahrung, Erkenntnis und Bildung.

ITEM NO. 01
Forschungsfokus

Erkundungen
& Konstellationen

Bildungstheorie und Games

Was lässt sich in Videospielen über Bildung erfahren? Das Projekt erkundet Games als Erkenntnisquellen eigener Art. Im Mittelpunkt stehen die Selbst- und Weltverhältnisse, die im Spielen erfahrbar werden, und die Bedingungen, unter denen sie hervortreten. Dabei können auch vertraute Vorstellungen von Bildung in Bewegung geraten.

Zum Forschungsprojekt
Pixel-Art-Illustration im 16-Bit-Stil: Eine Person mit blonden, langen Haaren sitzt in Rückenansicht auf einem kleinen, mit Blumen bewachsenen Hügel. Sie hält einen Controller in den Händen und schaut auf einen in der Luft schwebenden Bildschirm, der eine idyllische Spiellandschaft mit einem griechischen Tempel, einem Fluss und einer Burg zeigt. Über dem Bildschirm schweben dezent ikonische Symbole wie ein Buch, ein Kompass, ein Abakus und ein Globus als Zeichen für Wissensaneignung und Welterschließung.

R Essentials

R ist aus der heutigen sozialwissenschaftlichen Datenanalyse nicht mehr wegzudenken. Doch der Einstieg in das R-Universum kann herausfordernd sein. R Essentials bietet eine praxisnahe und leicht verständliche Einführung in die Arbeit mit der Statistiksoftware R. In 20 strukturierten Lernschritten begleitet das Buch von den ersten Anfängen bis hin zur Realisierung komplexer Analysen.

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Inventar

Einblicke
& Positionen

Fabian Mundt. Credit: Monja Santner-Mundt und KI Pixel-Art Illustration

Dr. Fabian Mundt

Erziehungswissenschaftler an der PH Karlsruhe. Er forscht an der Schnittstelle von Ludologie und Allgemeiner Erziehungswissenschaft und untersucht aktuell, wie Videospiele und Fantastik als pädagogische Erkenntnisquellen fungieren.